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Keine kleinen Brötchen aus Stendal

01.11.2006, Wirtschaftsspiegel
Auf dem 7. Ball der Wirtschaft kürte der Wirtschaftsspiegel Andreas Bosse zum Unternehmer des Jahres 2006

In einen Festsaal mit einer rauschenden Ballnacht verwandelte sich eine der Magdeburger Messehallen beim siebten Wirtschaftsball des Wirtschaftsspiegels. Im Mittelpunkt standen, wie in jedem Jahr, die Unternehmer unseres Landes, ihr Engagement und Fleiß bei der erfolgreichen Entwicklung ihrer Betriebe.

Viele Dankesworte richteten sich deshalb von den Unternehmern an die Veranstalter, Gert Hohlwein und Jürgen Meier, Geschäftsführer des Wirtschaftsspiegels, die damit die Ehrung der Leistungsträger der sachsen-anhaltinischen Wirtschaft zu einer guten Tradition entwickelt haben.

Nicht zu kurz kamen selbstredend das Tanzen zu beschwingten Melodien und gutes Essen.

„Warum macht man das nicht einfach?"

Holger Pitsch und Andreas Czayka wurden als Investoren des Jahres 2006 ausgezeichnet

„Es muss doch Möglichkeiten geben, sich mit Produkten, die sich deutlich von anderen unterscheiden, am Markt zu platzieren." - Dies ist die Auffassung von Andreas Czayka, der kürzlich ebenso wie sein Schwager Holger Pitsch auf dem 7. Ball der Wirtschaft in Sachsen-Anhalt des Wirtschaftsspiegels zum „Investor des Jahres 2006" gekürt wurde. Die beiden geschäftsführenden Gesellschafter der im Gewerbepark Burg-Ost ansässigen HASA GmbH haben mit der Errichtung eines der modernsten Werke Europas für Tiefkühlpizza eine Vision in Wirklichkeit verwandelt. „Visionen sind nicht krank, Visionen sind gut, sind die Triebfeder eines Unternehmers", lautet denn auch die Ansicht von Andreas Czayka.

Wie fing die Erfolgsgeschichte an? Holger Pitsch, ausgebildeter Koch und Lebensmitteltechniker, der sich als Betriebsleiter innerhalb der Geschäftsführung bei Marktführern wie ERASCO und SWAN'S einen Namen weit über die Landesgrenzen hinaus gemacht hatte, kam eines Tages zu Czayka und sagte ihm, dass es technische Möglichkeiten gibt, Pizzen industriell herzustellen wie vom italienischen Pizzabäcker. „Warum macht man das nicht einfach?", meinte Czayka, der eigentlich branchenfremd war, nicht aus dem Lebensmittelbereich kam und bis dahin Geschäftsführer verschiedener Unternehmen war mit Schwerpunkt keramische Industrie und Baustoffindustrie. 700 Millionen Pizzen werden jedes Jahr in Deutschland verzehrt, zwei Milliarden in Europa. Doch der Markt wird sehr stark von Marken wie Oetker und Wagner dominiert mit sehr starken Konzernstrukturen. „Es gibt eine Gleichförmigkeit der Produkte, es sind keine Differenzierungsmöglichkeiten da", konstatiert Czayka, und weiter: „Wir wollten bessere Pizzen zum gleichen Preis anbieten." Und so setzten sie ihr sehr ehrgeiziges Projekt in Burg direkt an der A2 um. Nach nur sechs Monaten Bauzeit startete die HASA GmbH in einem der europaweit modernsten Werke Anfang 2006 die Produktion.
Die beiden geschäftsführenden Gesellschafter hatten 12 Millionen Euro in eine völlig neue Technik investiert. Erstmals wurde in Burg ein neues Fertigungsverfahren eingesetzt, bei dem der Teig wie beim traditionellen Pizzabäcker nur aus den Zutaten Mehl, Hefe, Salz, Olivenöl und Wasser schonend zubereitet wird. Durch eine besonders lange Teigruhe kann das Unternehmen völlig auf Zusätze wie Backtriebmittel und gehärtete Fette verzichten. Später wird die Pizza in einem echten Steinofen auf original italienischem Naturstein vorgebacken und mit ausgesuchten Zutaten belegt. Das Ergebnis ist eine typische Steinofenpizza, nach original italienischer Tradition.

36 Mitarbeiter beschäftigt die HASA GmbH mittlerweile, die Vollauslastung der ersten Schicht ist erreicht. Aufgrund der Vorverträge die jetzt abgeschlossen werden, kommen im nächsten Jahr mit einer zweiten Schicht weitere 20 Leute hinzu. In Burg hat man eine Kapazität von bis zu 50 Millionen Tiefkühlpizzen, die hier produziert werden können.

„Noch während unsere Fabrik gebaut wurde, kam Michael Käfer auf mich zu. Mit dem Abschluss des Lizenzvertrages hatten wir eine Marke mit hohem Bekanntheitsgrad, waren mit unserem Unternehmen in Burg sofort in der Oberliga", berichtet Andreas Czayka. Käfer ist seit über 75 Jahren Deutschlands bekannteste Feinkostmarke. „Italissimo" heißt die Industriemarke von HASA, die in der Region Magdeburg zum Beispiel bei Marktkauf, NETTO, Kondi und in einigen EDEKA-Märkten zu haben ist. Außerhalb Deutschlands kaufen Kunden „Italissimo" in England, Spanien, Dänemark, Schweden und seit kurzem auch im südamerikanischen Chile.

Seit dem 20. Januar 2006 ist die HASA auch international zertifiziert. Ein unabhängiges Gremium hat alle Prozesse der HASA in zwei Tagen aufwendig geprüft und abschließend die Zertifizierung „IFS-Higher Level" (International Food Standard) und „BRC-1A (British Retail Consortium) ausgesprochen. Damit hat HASA den höchstmöglichen Zertifizierungsgrad in der Lebensmittelbranche erreicht. Diese Zertifizierungen sind eingeführt worden, um den Verbraucher zu schützen. Seit dem 1. Januar 2006 wurden diese Standards nochmals deutlich verschärft. „Wir erreichen jetzt auch die Bio-Zertifizierung, die ansonsten nur die Firma Wagner in Deutschland hat. Dann können wir mit dem europäischen Bio-Siegel eine weitere Nische erschließen", meint Czayka.

Die Auszeichnung als „Investor des Jahres 2006" bewegt ihn immer noch. Aber: „Auch die Mitarbeiter haben sich alle gefreut. Es ist kein Preis von Holger Pitsch und mir, sondern ein Unternehmenspreis." Auch Holger Pitsch ist die Freude anzumerken: „Es macht uns sehr stolz. Auch ist es ein Ansporn für andere: Wenn man von einer Sache überzeugt ist, soll man sie durchziehen."


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„Investoren des Jahres 2006 wurden Holger Pitsch und Andreas Czayka (Mitte) der Hasa GmbH in Burg. Über den zweiten Platz freute sich David Hogg (rechts) von der Firma CSG Solar AG. Den dritten Platz belegte Joachim Kahl von der ELDISY GmbH in Gardelegen.“


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