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Burger Pizza per Schiff bis nach Chile


27.03.2007, Volksstimme
HASA-Pizzaproduktion entwickelt sich zu einer Erfolgsgeschichte

Von Bernd Körner Burg. Allein mit der Behauptung man verfüge über die modernste Pizzabacklinie Europas, ist keine Ecke in einer Tiefkühltruhe in den Kaufhallen zu gewinnen. Da bedarf es mehr, nämlich die Idee, die Tiefkühlpizza so herzustellen, als ob sie vom italienischen Pizzabäcker in Neapel zubereitet wurde, eben auf heißem Stein. In dem Sinne hatten sich Anfang des Jahrtausends die beiden Geschäftsführer Andreas Czayka und Holger Pitsch an das riskante Unternehmen gewagt. Ein Jahr ist es schon her, dass aus dem nagelneuen Betrieb im Burger Gewerbegebiet per Container in alle Himmelsrichtungen Pizzen versandt werden.

Das Chefgespann kann sich eine erfreuliche Zwischenbilanz leisten. „Mit 50 Mitarbeitern werden 50 Millionen Pizzen pro Jahr hergestellt, rund 15.000 pro Tag“, lautet von Czayka der nüchterne Zahlenstand. Das es gut läuft, war nicht nur seinem Geschick und die seines Schwagers Holger Pitsch zu verdanken. „Es blieb uns in den Jahren der Vorbereitung auf unseren Firmenbau nicht verborgen, dass Sachsen-Anhalt in der Lebensmittelindustrie führend in Deutschland ist. Hier gibt es das beste Korn und Leute, die als Mitarbeiter sehr kompetent und erfahren sind.“, kann heute Andreas Czayka feststellen. Übrigens geben er und Pitsch ihre Anerkennung an die HASA-Mannschaft weiter. Der Außenstehende bekommt sofort mit, dass das Betriebsklima stimmt. Pitsch: „Was haben wir davon, wenn sich der Mitarbeiter zu Schichtbeginn frustriert wegen schlechter Firmenatmosphäre an die Linie stellt. Qualität kann ich von ihm dann nur schwer erwarten.“ Was macht den Erfolg von HASA in so kurzer Zeit aus? „Dass wir auf Steinplatten backen und den Teig mit seinen natürlichen Zutaten 24 Stunden ruhen lassen, ehe er Verwendung findet“, erklärt Pitsch, der Produktionschef. Sein Schwager wacht als Kaufmann über Finanzen, Vertrieb und das Suchen neuer Kunden.

Sein erster Erfolg war gegenüber der harten Konkurrenz von Oetker oder Wagner, dass das Delikatessen-Unternehmen Käfer-München HASA Pizzen in das Sortiment übernommen hat. Das ist aber Geschichte und längst Betriebsroutine. Ziemlich neu dagegen ist die Belieferung sämtlicher privatbetriebener Kantinen in den Objekten der Bundeswehr. Auch mit dieser erfolgreichen Bewerbung konnte ein bekannter Mitbewerber hinter sich gelassen werden. „für die Militärkantinen haben wir spezielle Verpackungen entwickelt, so dass der Soldat die Pizza nach dem Aufbacken in der Kantine unbeschadet mit auf seine Bude nehmen kann“, erklärt Czayka.

Im Vergleich von Stückzahl her bescheiden, aber mit vorraussehender Wirkung wurde eine Geschäftsbeziehung in das ferne Chile geknüpft. „Da erschien eines Tages ein chilenischer Geschäftsmann in unserem Betrieb, der woanders in Deutschland unsere Pizza gekostet hatte. Er wollte sie als Folge unbedingt in seinem Heimatland verkaufen, was wir jetzt auch tun. Es kann nicht Schaden, wenn wir sogar auf anderen Erdteilen bekannt werden“, kann Czayka frohlocken. So ist es mittlerweile Produktionspraxis, dass jeden zweiten Monat bis zu drei Container ihre Reise per Schiff nach Chile antreten. „Übrigens vorrangig mit der Margherita-Variante, also die einfachste von allen. In Deutschland wird man sie nur noch schwer los. Unsere Konsumenten wollen mehr als nur Tomate und Käse auf der Pizza sehen“, ergänzt Pitsch. Ansonsten finden sich HASA-Produkte unter anderem auch in Skandinavien.

„Der absolut größte Teil unserer Pizza-Kollektion verbleibt in Deutschland“, betont er. 20 Prozent heimischer Marktanteil sind das Ziel des Geschäftsführer-Duos. Das könnte gelingen. Kein anderer Hersteller kam auf die Idee, den Markt mit einer Herzpizza zu ergänzen. „Anfangs war die Form nur für den Valentinstag gedacht. Aber die 400 000 Pizzen wurden uns regelrecht von Handelsketten aus der Hand gerissen. Wir entschlossen uns, die nun über das gesamte Jahr zu backen. Seine Liebe muss man doch nicht nur am Valentinstag erklären“, meint Pitsch lachend.

Erwähnenswert ist aus dem HASA-Alltag noch, dass seit November eine Pizza unter dem Logo „Bio-Sonne“ das Werk verlässt, die eigene Marke „Italissimo“ in zehn Varianten zu haben ist und immer mehr bekannte Handelsketten Verträge mit HASA abschließen wollen. In diesem Monat ging es beispielsweise darum, REWE bundesweit beliefern zu können.


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